Terry, Sara

Sara Terry, Los Angeles, Kalifornien, USA

Fotografie mit dem Handy

Hands (Marc Riboud) stammt aus einem laufenden Projekt der Handy-Fotografie, bei dem es um Bilder geht, die ich mit größeren Kameras nicht machen kann; es gibt etwas, das den Beschränkungen der Handy-Kamera innewohnt, das mir erlaubt, kleine Leinwände zu schaffen, intime Szenen anderer Welten. Ich betrachte sie als kleine Stillleben, stille Momente, die in einer Zeit entstanden sind, in der mein Leben alles andere als still und ruhig war.

Die Nachwirkungen: Bosniens langer Weg zum Frieden

Sara Terry, ehemalige Korrespondentin des Christian Science Monitor und freiberufliche Autorin für Zeitschriften, wechselte Ende der 1990er Jahre mitten in ihrer Karriere in den Fotojournalismus und die Dokumentarfotografie. Ihr Langzeitprojekt über die Nachwirkungen des Krieges in Bosnien - "Aftermath: Bosnia's Long Road to Peace" wurde im September 2005 von Channel Photographics veröffentlicht. Ihre Arbeiten wurden vielfach ausgestellt, unter anderem bei den Vereinten Nationen, im Museum für Fotografie in Antwerpen und in der Ausstellung Moving Walls im Open Society Institute in New York. Ihre Fotografien befinden sich in der ständigen Sammlung des Museum of Fine Arts, Houston, und in vielen Privatsammlungen. Im Jahr 2005 erhielt sie ein renommiertes Alicia-Patterson-Stipendium für ihre Arbeit in Bosnien. Sie ist auch die Gründerin von The Aftermath Project (www.theaftermathproject.org), einem gemeinnützigen Förderprogramm, das Fotografen bei der Berichterstattung über die Folgen von Konflikten unterstützt. Sie wird von Polaris Images vertreten. Sie wohnt in Los Angeles und arbeitet derzeit an Projekten in Afrika und der Türkei.

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