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Patterns of Work, Kunstverein Alte Feuerwache Loschwitz e.V., Dresden, 9. April – 9. Mai, 2020

Patterns of Work
9. April  – 9. Mai 2020
Kunstverein Alte Feuerwache Loschwitz e.V., Dresden

Ausstellende Künstler: Achilleas Gatsopoulos, Joe Lehmann, Yasen Kazandjiev, Ensieh Rezghuost, Emilie Mrazikova, Eshagh Aghaei Mansour Abad, Marja van Putten, Jan Oelker, Mira Turnšek, Emilie Goffin, Rumyana Teneva , Rodica Strugaru, Mariya Hoyin, Odorico, Denizhan Özer, Alexander Limarev, Wolodomyr Topiy, Marianna Glynska, Birger Jesch, Maya Deisadse, Luc Saalfeld, Yuri Mechitov, Jo Siamon Salich, Satomi Watanabe, Stef Fridael , Thomas Kellner, Andrea Pierus, Tilo Schwalbe/Andre Jordan, Detlef Schweiger, Bernhard Hinz, Lihie Talmor, Paul Dorn/St Pauli, Tom Glöß, Alekseey Manukyan, Sergey Mosienko, Lenka Krej?ová , Masahiro Kawanaka , Oleg Kostyuk, Inken Boje, Wim Vonk , Andreas Kittelmann, Sinaida Hippius, Emma Zunz, Werner Klompen, Janak Kouzel, Mikhaeil Parshikov, Holger Wendland, Arturas Viliauga, Marion Möcke, Markus Thieme, Achilleas Gatsopoulos, Joe Lehmann, Yasen Kazandjiev, Ensieh Rezghuost, Emilie Mrazikova, Eshagh Aghaei Mansour Abad, Marja van Putten, Jan Oelker, Mira Turnšek, Emilie Goffin, Rumyana Teneva , Rodica Strugaru, Mariya Hoyin, Odorico, Denizhan Özer, Alexander Limarev, Wolodomyr Topiy, Marianna Glynska, Birger Jesch, Maya Deisadse, Luc Saalfeld, Yuri Mechitov, Jo Siamon Salich, Satomi Watanabe, Stef Fridael , Thomas Kellner, Andrea Pierus, Tilo Schwalbe/Andre Jordan, Detlef Schweiger, Bernhard Hinz, Lihie Talmor, Paul Dorn/St Pauli, Tom Glöß, Alekseey Manukyan, Sergey Mosienko, Lenka Krej?ová , Masahiro Kawanaka , Oleg Kostyuk, Inken Boje, Wim Vonk , Andreas Kittelmann, Sinaida Hippius, Emma Zunz, Werner Klompen, Janak Kouzel, Mikhaeil Parshikov, Holger Wendland, Arturas Viliauga, Marion Möcke, Markus Thieme

Alte Feuerwache Loschwitz e. Kunst- und Kulturverein
Fidelio-F.-Finke-Straße 4 | 01326 Dresden
Tel.: +49 351 2678626 | Fax: +49 351 31417156
mail@feuerwache-loschwitz.de
www.feuerwache-loschwitz.de

„Kellners Technik ähnelt Cortázar’s gíglico, indem viele – wenn auch nicht alle – Elemente in seinen Kompositen semantisch undurchsichtig sind.” Fernando R. Castro, Thomas Kellner. Kontakte einer unendlichen Stadt, in: Thomas Kellner (Hg.), Mexiko. Thomas Kellner, Lüdenscheid, Berlin 2011

 

Patterns of Work

Arbeit gehört zum Alltag im globalen Selbstverständnis. Was aber, wenn sich ein künstlerischer Blick auf der Suche nach einzelnen Mustern dieser Thematik mit Sinn für Ironie, Inspiration oder Philosophie widmet? Das Ergebnis zeigt die aktuelle (virtuelle) Ausstellung in der Alten Feuerwache. PATTERNS OF WORK knüpft dabei an das letzte erfolgreiche internationale Poster-Projekt EXERCISES WITH STONES (2018) mit neun Ausstellungen in vier Ländern und 57 Künstlern aus 17 Ländern an. Das nun schon dritte internationale Poster-Projekt der Galerie Alte Feuerwache Loschwitz Dresden, kuratiert von Holger Wendland, startet am 9. April 2020 mit Arbeiten von 50 Künstlern aus 22 Ländern und wird wiederum in einem zweijährigen Turnus durch verschiedene Galerien weltweit reisen. Unsere Partner aus Japan “Local Ship” in Kyoto haben die Teilnahme wieder zugesagt. Galerien und Kunsträume wie die Alte Bäckerei in Großhennersdorf, die ART FACTORY FLOX in Kirschau sowie Locations in Weißwasser haben Interesse an einer Ausstellung angemeldet. Weitere Ausstellungsräume sind im Visier der Organisation.

Begleitet wird das Projekt PATTERNS OF WORK von den Klängen der Komposition AGGRETnEUROPE – WoldWideWorknoise von Robert Zeißig, die gemeinsam mit Eric Heyde technisch umgesetzt wurde: Leise Naturaufnahmen, das Rauschen eines Computerarbeitsplatzes, die Geschäftigkeit eines Beratungszentrums, das Lärmen einer Schleifmaschine –  über 30 Tonaufnahmen von Arbeit aus aller Welt sind Grundlage dieser Komposition. Inspiriert durch das Werk des sowjetischen Filmemachers und Fieldrecording-Pioniers Dziga Vertov begleiten diese Klänge die virtuellen Besucher nun in die unterschiedlichsten Arbeitswelten.

Danke an Holger Wendtland und Detlef Schweiger für die Organisation und den kuratorischen Aufwand für diese wunderbare Ausstellung in Corona-Zeiten in Dresden

 

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